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Risikoarmer Konsum - was heisst das ?
Die 10 wichtigsten Regeln für den verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol.
Regel 6

Dass Jugendliche alkoholische Getränke kennenlernen möchten, ist normal. Starker, häufiger oder sogar täglicher Alkoholkonsum ist ein Warnsignal.
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Je früher Kinder und Jugendliche beginnen, Alkohol zu trinken, desto größer ist die Gefahr, dass sie Alkohol später gewohnheitsmäßig trinken oder von ihm abhängig werden.
Jugendliche müssen wissen, weshalb sie Alkohol höchstens gelegentlich und in geringen Mengen trinken sollen. Häufiger oder gar täglicher Konsum und Betrunkensein sind
Warnsignale, auf die Eltern bzw. andere Erwachsene reagieren sollten.
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Leben Sie jedes Jahr einmal für mehrere Wochen alkoholfrei. Dadurch erkennen Sie am besten, inwieweit Sie an die Wirkungen des Alkohols gewöhnt sind, und ob Alkohol
Ihre körperliche und geistige Leistungsfähigkeit beeinträchtigt.
Wenn es Ihnen schwerfällt, sechs Wochen alkoholfrei zu bleiben, ist das ein Hinweis auf eine (beginnende) Abhängigkeit.
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Eine Broschürenreihe zur Suchtvorbeugung für Eltern ist bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (
BZgA) kostenlos erhältlich. Über weitere Medien zur
Suchtvorbeugung informiert das Heft »Materialien zur Suchtprävention«.
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© Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Köln
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